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| | | | Cydonia Verlag
Neue wichtige Mitteilung wichtige neuerung: ab jetzt können Sie ..... Nach Wochen des Suchens kam die grosse Erleuchtung - die in Arbeit befindliche CD-ROM "Cheops-Library" wird durch den Cydonia-Verlag verlegt.
Zugegeben, die vorliegende CD-ROM hätte auch in der Anonymität eines Selbstverlages veröffentlicht werden können. Doch ein gesundes Mass an Ehrgeiz stand dieser ersten Ueberlegung im Wege. Nach einigen Monaten der Unentschlossenheit, der Suche nach einer geeigneten Lösung, fiel dann unerwartet schnell der Entscheid zugunsten der Bezeichnung Cydonia und damit zugunsten der Verlagsbezeichnung "Cydonia-Verlag". Warum fiel der Entscheid gerade auf die Bezeichnung "Cydonia"?
Beim Begriff "Cydonia" handelt es sich um einen recht symbolträchtigen Namen. Eine Region auf dem Planeten Mars trägt den Namen Cydonia. Eine Region, die in Verbindung mit der Entdeckung des sogenannten "Marsgesichtes" und der Pyramiden vor wenigen Jahren für Schlagzeilen gesorgt hat. Ruinen auf dem Mars? Sollte sich diese Erkenntnis im Rahmen der durch die Amerikaner und Russen 1996 gestarteten Marsmissionen bewahrheiten, würde dies die Geschichte der Menschheit auf eine unvorstellbare Weise revolutionieren. Diese Revolution wäre noch gravierender als jene, wenn im Gefolge der kommenden unbemannten Marsmissionen der Beweis von primitiven Lebens auf dem Nachbarplaneten unserer Erde nachgewiesen werden könnte!
Viele heute für uns schwer verständlichen Aussagen in den altindischen Veden oder den Schöpfungsgeschichten vieler Völker auf der Erde müssten in einem völlig neuen Licht interpretiert werden. Auch das dogmatische Gebäude der christlichen Kirche würde schwer erschüttert! Der Staub der Zeit würde weggefegt und viele verklärte Aussagen in alten Mythen bekämen plötzlich einen neuen, sinntragenden Inhalt.
Ist es ein Zufall, dass sich die Entwicklung über die Beweisführung von extraterrestrischem Leben und von der Existenz ausserirdischer Intelligenzen zur bevorstehenden Jahrtausendwende hin zuspitzt? Wird der so lang ersehnte Beweis der Prä-Astronautik nicht hier auf der Erde, sondern auf dem Mars gefunden?
Das "Marsgesicht" und die dortigen Pyramiden würden auf jeden Fall einem symbolträchtigen Vergleich zur Sphinx und zur Cheops-Pyramide in Aegypten standhalten.
Könnten sich Propheten wie Edgar Cayce in der Geographie geirrt haben? Werden nicht am Fusse der Sphinx oder der Cheopspyramide in Aegypten, sondern am Fusse ihrer "Gegenstücke" auf dem Mars die Beweise gefunden, welche unsere Geschichtsschreibung revolutionieren werden? Zugegeben, dieser Gedanke trägt einen höchst spekulativen Charakter! Ihn aus dem "hohlen Bauch" zu verwerfen bzw. zu negieren wäre ein gravierender Fehler! Es entspricht der Aufgabe aufrichtiger Forschungsarbeiten bzw. der Archäologie zu belegen, inwieweit ein solch spekulativer Gedanken seine Richtigkeit hat oder den Weg auf die "Schutthalde" finden muss.
Cheops-Library befasst sich ja im Kern mit der Prä-Astronautik sowie mit der Vergangenheit bzw. dem Ursprung der Menschheit und deren Zukunft - mit der Bezeichnung Cydonia ist bewusst ein symbolträchtiger Bezug zu den auf dem Mars ruhenden Geheimnissen geschaffen worden.
Seien wir offenen Geistes und freuen uns auf die kommenden Entdeckungen der Marsmissionen der Amerikaner und der Russen! So oder so, wir werden lernen müssen, unser noch zu sehr in den eisernen Krallen eines mittelalterlich-kirchlichen Dogmatismus gefangen-gehaltenen Weltbildes in Richtung einer universalen, ökologisch und humanistisch geprägten dogmenfreien Anschauung zu öffnen.
Mit dieser Optik wird nicht nur das Schaffen von Wissenschafts-Pionieren wie Fritjof Capra (Physiker), Galileo Galilei (Astronom), Heribert Illig (Historiker), John Mack (Psychologe) oder Rupert Sheldrake (Biologe) gewürdigt, sondern auch dasjenige von "amateurhaften" Querdenkern wie Erich von Däniken, dem es gelingt, mit banalen Fragen, Ueberlegungen und Schlussfolgerungen die veralteten und zum Teil morschen Gedankengebäude der dogmatisch gepflegten Wissenschaften ins Wanken zu bringen. Dieser frische Wind scheint auch den christlichen Kirchen eine arge "Erkältung" zu bescheren, weil es ihnen kaum gelingen will, den Staub des Mittelalters abzuschütteln.
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